ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Platz drei der aktuellen Ö3-Longplaycharts belegt das Album „Heilige Nacht“ von Franz Brei. Nicht nur der singende Pfarrer, sondern auch sein Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics hat sich daran beteiligt. Gemeinsam singen sie mehrsprachig „Stille Nacht“, der Bischof ist zudem mit dem kroatischen Weihnachtslied „Nek Spavaj“ zu hören.
Gemeinsam mit Vertreter/innen der Stille-Nacht-Gesellschaft und österreichischen Parlamentariern sang Papst Franziskus vergangene Woche am Rande der Generalaudienz zwei Strophen des bekannten Weihnachtsliedes. Dieses lasse „in seiner tiefen Schlichtheit das Geschehen der Heiligen Nacht begreifen“, sagte Franziskus. Anlass des Besuches war, dass das Lied vor 200 Jahren, am 24. Dezember 1818, erstmals erklungen war.
Nachdem Rom die Veröffentlichung eines Wirtschaftsberichts über die bischöfliche Mensa der Diözese Gurk-Klagenfurt verboten hat, setzt sich Kardinal Schönborn für eine baldige Klärung ein.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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