BRIEF_KASTEN
Ich war zuerst enttäuscht. Heriburga, Notburga und jetzt auch noch eine Walburga! Mit der Zeit gefiel mir dieser Name immer besser, auch wenn ich für meine Familie immer die Gabi blieb, das ist mein so lieb gewonnener Taufname. Heute bin ich sehr zufrieden mit meinem Namen Walburga. Die heilige Walburga, Äbtissin in Heidenheim, war Benediktinerin und folgte dem Grundsatz: „Ora et labora“. Auch mir war es immer wichtig, das Beten und das Arbeiten in meinem Leben zu verbinden. Nach meiner langen Zeit als Krankenschwester bin ich jetzt für meine Mitschwestern da, um sie im Alter zu unterstützen. Außerdem schließe ich in mein Gebet alle Anliegen der Welt ein.
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